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Programmankündigung für den 07.10. 2014 Systemisches Coaching, Supervision u. Führung

 09.00 – 10.45   KEYNOTES
 09.00 – 09.15   Begrüßung
 09.15 – 10.00   Prof. Dr. Josef Wieland: Willkommen in der Welt der Werte, Wertemanagement und Wirtschaftsethik
 10.00 – 10.45   Dr. Gunther Schmidt: Coaching als Kompetenzaktivierung beim „Navigieren im Nebel“ komplexer Entscheidungs-und Führungsherausforderungen 
 10.45 – 11.15   Pause
 11.15 – 13.00   7 PRAXISFOREN
   

 

   

Praxisforum 1: Prof. Dr. Wieland, Konstanz:

WerteManagementSysteme. Konzeptionelle Betrachtungen und praktische Erfahrungen aus deutschen und internationalen Unternehmen. Bahnt sich ein neues gesellschaftliches Verhältnis von Wirtschaft und Ethik an?

 

Praxisforum 2: Dr. Gunther Schmidt, Heidelberg:

Coaching bei „schwierigen“ und widersprüchlichen Aufträgen als maßgeschneiderte Kooperation zwischen einzigartigen KundInnen und einzigartigen Coaches in einzigartigen Kontexten - hypnosystemische Utilisations-Strategien

 

Praxisforum 3: Prof. Dr. Jochen Schweitzer, Heidelberg

Symbolische Aktionsmethoden für die Organisations- und Netzwerkberatung. Aus der Kombination von Skulptur, Zeitlinie und Sprechchor lassen sich viele Techniken für die Team- Organisations- und Netzwerkberatung entwickeln, die schnell, bewegt und vital Reflexion und Übersicht über komplexe Systemprozesse ermöglichen.

 

Praxisforum 4: Reinert Hanswille, Essen

Wertvolle Impulse durch Ego-State-Arbeit für das Systemische Coaching. Diees Konzept beschäftigt sich mit der inneren Systemdynamik und bietet sehr gute und prktikable Möglichkeiten, hilreiche Veränderungen anzustoßen.

 

Praxisforum 5: Walther Cormann, Lindau am Bodensee

Selbst-Coaching in Aktion. Aufgezeigt und gemeinsam erarbeitet wird, wie durch einen Perspektivwechsel die Selbstorganisation auf wünschenswerte persönliche Ziele und gelingende Prozesse ausgerichtet werden kann. Selbst-Coaching als optimale Vorbereitung für wichtige persönliche Projekte.

 

Praxisforum 6: Dr. Heide Völtz, Elmshorn

Coaching im Erlebnisfeld von Unsicherheiten und Ambivalenzen im Kundensystem. Sowohl im Team-Coaching als auch in der Coaching-Arbeit mit Führungskräften sind konstruktive Vorgehensweisen gefragt, die auf Sicherheit und Eindeutigkeit fokussieren.  

 

Praxisforum 7: Marc Minor, Heroldsberg

Coaching und Organisations-Kultur-Entwicklung integrieren - im Getriebe der Macht von Organisationen. Praxisbeispiele zu den Aspekten: Kulturbildung im Topmanagement an den zentralen Themen der Unternehmen, freiwilliges Pflichtcoaching mit den Schlüsselpersonen einer Organisation usw. sowie Ausprobieren von Verantwortungsdialogen zu "Kultur ist Chefsache oder findet nicht statt" mit den Teilnehmenden.

 

 13.00 – 14.30   Mittagspause
 14.30 – 16.00   4 EXPERIENCES
   

Supervision oder Coaching - wer macht den Unterschied?
Eine systemische Standortbestimmung mit Paul Erdelyi und Thorsten Hoops

Ist Coaching in Zukunft die bessere Supervision? Ist Supervision ein Auslaufmodell? Welche Vorgehensweise bietet sich für wen an als die bessere Prozessbegleitung? Welche Trumpfkarten hat das jeweilige Verfahren oder ist es am Ende doch das selbe? Diese Fragen und mehr werden mit den Teilnehmenden aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und ausgelotet.  

Diskussionen und Gruppenarbeit 

 

   

Innovatives Management - Die Entwicklung von Zukunftsbildern

Dr. Klaus Wildhirt und Nils Cotiaux, Innovative Management Partner

Deutschland, München

Die Szenariotechnik hat sich als wertvolles Instrument der Unternehmens- und Mitarbeiterführung erwiesen, um gemeinsame Vorstellungen zu schaffen, potenzielle Entwicklungen vorauszudenken und Mitarbeiter zu mobilisieren. Der Beitrag zeigt auf Basis einer fundierten Methodik Wege zur gemeinsamen Entwicklung von Zukunftsbildern auf und veranschaulicht deren unmittelbare Anwendung anhand anschaulicher Unternehmensbeispiele. Durch eine Abwägung der Chancen und Risiken werden dabei auch die Stärken, Einsatzfelder und Grenzen beleuchtet.

Ihr Fragebogen zur Vorbereitung Ihrer Teilnahme an EXP 3 (Download PDF) >>

 

   

Arbeits- und Projektteams als Treibhaus kreativ-innovativer Entwicklungsprozesse auch bei großen Divergenzen

Dr. Gunther Schmidt, Heidelberg

Generell kann angenommen werden, dass immer dann, wenn der stringente Bezug zum Teamziel nicht gegeben ist, eine Art Konfusion über den Sinn des Teams und damit relative Orientierungslosigkeit bei den Beteiligten entstehen kann. Um wieder Orientierung und neuen Sinn zu finden, bilden sich schnell gruppendynamische Prozesse wie z.B. massive Teamkonflikte, häufiges Klagen über Mangel an Kooperation, an Führung, Überlastungsreaktionen etc. Dies wird oft interpretiert als "Ursache" von Teamproblemen, meist aber erweist es sich als Reaktion auf einen Mangel darauf, wer was für die Ziele tun sollte. Die Kraft und die Potenziale des Teams können sich erst entfalten, wenn sie systematisch auf die Ziele ausgerichtet und alle Beiträge der Beteiligten mit dem Prozess der Zielerreichung assoziativ verkoppelt sind. Aufgezeigt und erlebbar gemacht werden die Schritte einer hypnosystemischen Teamentwicklung.

  

   

Führung und Kultur
Beate Willauer, Salenstein, Schweiz

Die vielfältigen und vielschichtigen ‘Gleichgewichtsstörungen’ unserer sozialen Systeme, seien es Organisationen, Netzwerke oder Interaktionen, sind tagtäglich beobachtbar, erlebbar und (un-)behandelbar. Führung ist gefragt, um auf die Gleichgewichtsstörungen zu zeigen, dennoch erlebnis- und handlungsfähig zu bleiben und eine Umverteilung von Gewichten zu moderieren. Kultur kommt ins Spiel, um in dieser organisationalen Komplexität das Führungsgeschäft zu ermöglichen. Diese Komplexität versuchen wir mittels einer Kulturarchitektur zu reduzieren. Wer (und was) Kultur gestaltet, führt. Wobei Kultur weder ein Einheitsgebilde noch ein Stabilitätsfaktor ist. Mit Elementen von Skulptur- und Aufstellungsinterventionen – in großen Gruppierungen - lassen wir Gleichgewichtsstörungen und (möglicherweise) deren Wende erarbeiten, erspielen, erleben: dynamisch, überraschend, konkret.

Für die TeilnehmerInnen an dieser Veranstaltung hat Frau Willauer wichtige Informationen eingestellt. (Download PDF) >>

 

   

NEU ins Programm aufgenommen

Performing Art & Inszenierung  - innovative Führungs- und Organisationskultur in Aktion

Michael Schmidt, Düsseldorf

Ausgangspunkt für die Experience sind synergetische Arbeitsansätze / Methoden aus den Bereichen Performance und Inszenierung für die Etablierung von innovativer Führungs- und Organisationskultur. Performing Art wird als eine Haltung und Kompetenz verstanden, um ein Thema oder eine Fragestellung situativ-offen und zielgerichtet zu gestalten. Hierbei wird eine Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten durch die lebendige Art der Inszenierung erlebbar und entscheidbar. Performing Art erschießt den Beteiligten mehrschichtig sowie plastisch und eindrücklich wichtige Wirkpotenziale, Ressourcen und Optimierungen auf eine dynamische Weise. Hierbei wird das Potenzial des kreierend-performativen Moments als Methode und Motor für die Entwicklung von Handlungsfreude, -phantasie und –stärke genutzt. ‚Formate und Inhalte‘ der wünschenswerten Organisationskultur werden erkennbar und können für einen weiteren strategischen Diskurs nützlich sein.

 

 16.15 – 16.30   Pause
 16.30 – 19.00   18 SPEED-TRAININGS
 16.30 – 17.15   6 verschiedene parallel stattfindende Speed-Trainings 
 17.15 – 18.00   6 verschiedene parallel stattfindende Speed-Trainings
 18.00 – 18.15   Pause
 18.15 – 19.00  

6 verschiedene parallel stattfindende Speed-Trainings

   

  

 

Dr. Christoph Kuth und Iris Fischer, München: Team-Excellence 

Kontext-, ressourcen- und lösungsorientierte Teamentwicklung mit systemischen und herkömmlichen Managementmethoden, u.a. mit EFQM-Methoden, SWOT-Analysen und SMARTen Zielen. Sie erhalten Anregungen für die Reflexion ihrer eigenen "Team-Excellece".

 

Thorsten Hoops, Bremen: Systemische Teamanalyse 

Eine effektiv in der betrieblichen Praxis anwendbare Methode, um rollen- und interaktionszentrierte Teamanalysen für Teamentwicklung - auch bei Konflikten - durchzuführen.

 

Dr. Kirsten Nazarkiewicz, Frankfurt: Führung im interkulturellen Kontext 

Führungskräfte einerseits aber natürlich auch ihre Begleiter wie Coaches, Teamentwickler oder Supervisoren andererseits sind heute mehr denn je gefordert in multi- und interkulturellen Bezügen zu denken und zu handeln. Hier werden wertvolle Impulse erarbeitet.

 

leider ersatzlos gestrichen:

Nadja Herbst, Bremen: Resilienz - bekanntes Konzept auf neuen Wegen 

Unternehmen sind auf gesunde Mitarbeiter angewiesen, denn Gesundheit ist ein Wettbewerbsvorteil der Unternehmen. Mit der Cynefin-Methode wird ein Möglichkeit aufgezeigt, auf systemische Weise Éinfluss auf den Gesundheitsfaktor Arbeitswelt zu nehmen.

 

Claudia Rewitz-Wehrle, Insel Reichenau: Coaching als Führungsinstrument 

Tools und Techniken des Systemischen Coachings fördern die Selbstverantwortung und Eigeninitiative der Mitarbeiter. So werden Mitarbeiter zu Gestaltern und Mitdenkern. Hierdurch kann ein kooperativer Führungsstil etabliert werden. 

 

Dr. Klaus Schenk, Hirschberg: Mit Metaphern zu kreativen Lösungen 

Metaphern sind eine Schatzkiste für Berater, denn sie bauen Brücken zwischen sprachlichem Ausdruck und bildhafter Vorstellung. Deshalb ist ihr Gebrauch im Coaching und in der Supervision bestens geeignet, um das gewünschte Erleben zu begünstigen.

 

Virginie Puschmann, Kall: Videoclips in Veränderungsprozessen 

Der Gebrauch des Mediums Video ist ideal, um Veränderungs- und Lernprozesse zu initiieren und reflexiv und gestaltend zu begleiten und wird seit vielen Jahren in Beratungsstellen, Familienambulanzen, Jugendhilfeeinrichtungen, Schulen usw. angewendet. Jetzt findet die Arbeit mit Video nach der Marte-Meo-Methode auch zunehmend Einzug in das Coaching und in die berufsweltorientierte Beratung.

 

Iris Fischer, München: Resilienz-Coaching mit dem Burn-O-Meter 

Die systemisch-fundierte Arbeit mit einem wichtigen Imstrumentarium zur Erschließung resilienzsteigernder Erkenntnisse hat das Ziel, die eigene Gesundheit und die der Mitarbeiter zu fördern. Probieren Sie es gleich aus!

 

Alexander Korittko, Hannover: Klug mit traumatischen Schocks umgehen

Ob im Privatleben, ob im beruflichen Alltag, traumatische Schocks können Menschen überall treffen: z.B. die Diagnose einer schweren Erkrankung, ein Unfall am Arbeitsplatz oder andere schwer zu verkraftende Situationen. Ein kurzer theoretischer Input vermittelt, wie die Biologie unseres Körpers in solchen stressgeladenen Augenblicken für das Weiterleben sorgt und eine praktische Übung zeigt, wie in der Zeit danach der Selbstheilungsprozess von Betroffenen jenseits von Therapie unterstützt werden kann.

 

Simone Weber, Weinheim: Systemisches Konsensieren 

Die einfache aber wirkungsvolle Methode des Systemischen Konsensierens führt vom Konflikt zum Konsens. Die Lösung steht dabei im Mittelpunkt. Es wird in einem neuartigen Prozess die beste Lösung mit dem geringsten Gesamtwiderstand ohne langwierige Streitgespräche ermittelt.

 

Gesa Krämer, Stuttgart: Aktive Achtsamkeit im Berufsleben 

Achtsamkeit kann immer stattfindet, auch in der Aktivität, in der Bewegung, im Handeln. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die psychische und körperliche Befindlichkeit und kann somit schnell zur Verbesserung innerer Zustände in nahezu jeder Situation beitragen. Einiges wird hier praktisch erprobt.

 

Heike Sauer, Moers, Berufstätige Eltern in der dualen Karriereplanung - Impulse aus der Praxis für die "Rush-Hour des Lebens" 

Berufstätige Eltern - besonders in Führungspositionen - benötigen neben gemeinsamen Werten ein anpassungsfähiges System, um die Ansprüche des Berufs und der Familie im Alltag erfolgreich zu managen. Je mehr sich die klassische Rollenverteilung auflöst, umso präsenter wird dieses Thema in der Organisationsentwicklung ebenso wie im Coaching: Wer macht wann den nächsten Karriereschritt und welche Rahmenbedingungen gilt es gemeinsam zu gestalten?

 

Bettina Stackelberg, München, Wege aus der Perfektionsfalle 

Der interaktive Beitrag ist ein sehr persönliches und leidenschaftliches Plädoyer gegen die "schneller-höher-weiter"-Mentalität, die heute immer mehr vorherrscht. Normal scheint nicht zu reichen und gut ist nicht gut genug? Bettina Stackelberg hält dagegen: Normal ist wichtig zwischendurch...und gut reicht völlig! Sie regt mit ihren Überlegungen zum Nachdenken an und gibt konkrete Impulse und Anregungen für Wege aus der Perfektionsfalle.

 

Dr. Stefan Ahlstich, Gau-Algesheim, Geheim-Coaching 

Ohne Kenntnisse des Themas oder des Inhalts arbeiten Coaches mit der Interventionskraft der inhaltlichen "Ahnungslosigkeit". Somit wird es möglich, die subjektive Erfahrungswelt des Kunden durch reine Prozessarbeit zu begleiten.

  

Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp, Halle/Merseburg, Zurück aus der Zukunft  

Eine ziel- und ressourcenorientierte Methode wird präsentiert, ausprobiert und reflektiert, mit der mit Teams auf einfache Weise kreativ und schnell Ideen entwickelt und Überlegungen für deren Umsetzung - zunächst auf spielerisch-erlebbare Weise - entfaltet werden können. 

  

Anne M. Lang, Bonn, Suggestionen als ernstzunehmende Hypno-kommunikative Aspekte im systemischen Coaching 

Unsere Kommunikation ist immer durch die Auswahl, Ausrichtung und Perspektive suggestiv bestimmt. Dies gilt auch für die Kommunikation-„Angebote“ von Coach und Kunde in einem Coachinggespräch. Zudem vermittelt der Kontext bewusst bekannte und implizite Suggestionen. Es geht also gar nicht ohne verbal-sprachliche und nonverbale Suggestionen. Dieses Speed-Training will dafür auch anhand von Praxisbeispielen sensibilisieren. 

  

Bernd Buck, Nonnenhorn, FlowTeam Methode 

Die FlowTeam Methode hilft dabei, Selbstorganisation in Arbeitsgruppen strukturiert einzuführen und so Erfolgsbremsen zu eliminieren. Zahlreiche Teams und Unternehmen erzielten hiermit herausragende Leistungen. Hier wird ein Überblick über die Methode gegeben, um Meetings richtig vorzubereiten und zu starten und die notwendige Orientierung in selbstorganisierten Arbeitstreffen zu behalten. 

  

Markus Schwemmle, München, Coaching als Element der Organisationsentwicklung 

Coaching als Element der Organisationsentwicklung geht wesentlich weiter als das klassische Kundencoaching und nimmt die Wechselwirkungen des Kunden mit der Organisation in den Blick. Der Erfolg von Coaching zeigt sich dann nicht nur in Form einer Zielerreichung beim Kunden, sondern in der gesteigerten Leistungsfähigkeit ganzer Organisationseinheiten.


 

 

 19.30 | 20.00   EINLASS / ABENDPROGRAMM (= Bodenseefest)
   


Nach dem Abendbuffett wird Lars Redlich mit einem hochwertigen künstlerischen Programm den Abend gestalten. Wir wünschen Ihnen schon jetzt sehr viel Spaß und beste Unterhaltung!

  

Vor kurzem noch als Geheimtipp gehandelt, eroberte der Absolvent der Universität der Künste Berlin das Publikum im Sturm: als Hauptdarsteller im Berliner Friedrichstadtpalast, in den Erfolgsmusicals „Mamma Mia!“, „Rocky Horror Show“, „Hairspray“ und „Grease“ oder als „Blaubart“ im gleichnamigen Spielfilm oder in verschiedenen TV-Serien.

Auf der klassischen Bühne überrascht er mit glasklarer Counter-Tenor-Stimme, begeistert das Publikum mit Händel-Interpretationen ebenso wie mit Counter-Adaptionen großer Welthits. Diese Vielseitigkeit vereint der sympathische Cross-Over-Sänger und Multi-Instrumentalist in seinem Solo-Programm „Lars but not least“.

  

Die außerordentliche musikalische Bandbreite, exzellentes Comedy-Timing und die darstellerische Vielseitigkeit machen „Lars but not least“ zu einer so noch nicht dagewesene Kombination aus Show, Kabarett und Musikcomedy, sowohl mit ehrlichen und nachdenklichen Tönen als auch mit mitreißenden Momenten und gewieftem Humor auf höchstem künstlerischen Niveau.

 

Lassen Sie sich inspirieren und begeistern!

Und es darf getanzt werden!

 

Karten gibt es nur im Vorverkauf beim Tagungsveranstalter

ptz cormann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

zu EUR 42,- inkl. Abendbuffett und inkl.19% Mwst.

 

Gerne können Sie auch Karten für Ihre Freunde, Familienangehörige, Bekannte und Kollegen bestellen. Alle sind herzlich willkommen.